Die fabelhaften Shakerboys

 

Members

Wie alles begann...

Es stand das Sommerfest 1999 des Kindergartens St. Bernhard vor der Tür. Kindergartenleiterin Susanne Füllhase fragte unter den noch relativ neuen Mami's des Kindergarten nach ein paar Papi's, die für das "Seemannsfest" ein paar Lieder singen würden...
"Meiner singt alles mit..." waren sich Rogo's und Andy's Frauen schnell einig und so kam es zum ersten gemeinsamen Auftritt der beiden vor den kritischen Augen der Kindergartenkinder.

Ein paar Monate später kam es dann im Rahmen einer Geburtstagsfeier zu einem spontanen Auftritt der beiden, was auf Anhieb ein großer Spaß und Erfolg war. Auf die Frage, wie sie sich den nennen, wurde in Anlehnung an den Film "Die fabelhaften Bakerboy's" kurzerhand der heutige Bandname. Durch ihre lockere und ungezwungene Art mit dem Publikum umzugehen, fällt es den beiden sehr leicht ihm Publikum mit ihrer Spielfreude anzustecken. Und genau das ist es, was den Erfolg dieser beiden Freunde ausmacht.

 
Rogo

Man glaubt es heute kaum noch, aber es gab eine Zeit, da war Rogo ein langhaariger Rocker. Mit Bands wie "The Cocks", "One Nite Stand" oder "Axels Frischmilch Combo" sorgte Rogo in in den 80er für ordentlich Unruhe in Deutschlands Musikszene. In Zeiten der "neuen deutschen welle" war Rogo mit seinen eigenen Stücken, gepaart aus witzigen, frechen Texten und begleitet vom rockigen Punch seiner Gitarre wie nur er sie versteht zu spielen, ganz auf der Höhe der Zeit. Mit dem Einstieg bei den "Lazy Sunday's bekannte er sich zu seiner Liebe zur Oldie-Musik.

 

Andy

Andy's erste Erfahrung mit der Bühne hatte er mit zarten 13 Jahren. Er hatte damals bereits 4 Jahre Unterricht und es war einer der Auftritte, wie sie sich sicher jeder Musiker wünscht, der ganz hoch hinaus will: "Die Weihnachtsfeier des Gartenbauvereins seines Vaters". Doch so schaurig diese Weihnachtslieder auch gewesen sein mögen, irgendwie legte das doch den Grundstein für alles andere. Zwei Jahre später begann er mit Klavierunterricht und wechselte damit sein Instrument. In den folgenden Jahren spielte er in zahlreichen Bands und Musikprojekten wie "Daddy got twins" der "MG Beringer Band", "Rock Formation", "Lazy Sunday's", "X to Practice", oder der "Alexander Prosek Band".

 

 


 

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